Hier ist nichts zu holen – IT-Sicherheit im Home-Office

Mit dem biologischen kommt das digitale Virus. Tausende Menschen arbeiten wegen des Coronavirus im Home-Office. Viele Unternehmen waren darauf IT-mäßig nicht vorbereitet, auch die Mitarbeiter nicht. Das birgt Sicherheitsrisiken, die Cyber-Kriminelle schamlos zum Datenklau ausnutzen. Hacker-Angriffe haben in der Krise Hochkonjunktur. Daher muss im Home-Office das gleiche Sicherheitsniveau erreicht werden, wie im Büro. Worauf man besonders achten sollte, haben wir zusammengefasst.

Allein daheim – so klappt’s mit dem Home-Office

Das Home-Office ist derzeit das Büro der Wahl, wenn man den Luxus hat, seine Arbeit in Zeiten des Coronavirus von den eigenen vier Wänden aus erledigen zu können. Doch zuhause zu arbeiten kann eine Herausforderung sein, vor allem, wenn man es nicht gewöhnt ist. Wir haben ein paar Tipps gesammelt, damit der Arbeitstag zuhause genauso produktiv verläuft, wie in der Firma.

Alles ganz anders – und doch irgendwie normal

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, lautet derzeit europaweit die Devise in vielen Branchen: Ab ins Home-Office! Auch bei MEINRAD. Der Unterschied zu vielen anderen Firmen? Für uns ist es nicht das erste Mal, kein Experiment unbekannten Ausgangs, sondern pure Routine, sodass wir auch während dieser Phase unsere Kunden wie gewohnt betreuen können. Denn Home-Office ist Teil unseres flexiblen Arbeitsmodells. Davon möchten wir heute erzählen.

„MEINRAD ist für uns wie eine weitere Abteilung unseres Unter­nehmens“ – wie das Medizin­technik­unternehmen MED-EL mit MEIN­RAD über 40 Sprachen spricht

Mehr als 200.000 Menschen können durch die Lösungen für Hörverlust von MED-EL wieder hören – 200.000 Menschen verschiedenster Nationalitäten, Kulturen und vor allem: Sprachen! Damit das Medizintechnikunternehmen jeden dieser Menschen bestmöglich mit Informationsmaterial unterstützen kann, ist MEINRAD seit 2013 als Übersetzungspartner an dessen Seite. 

24 Sprachen, ein Ziel: Was die neue Medizin­produkte­verordnung (MDR) von Über­setzungen verlangt

Die neue Medizin­produkte­verordnung ver­schärft nicht nur die An­forderungen an die Produkte, sondern auch an die Be­reiche Über­setzung und Lokali­sierung. Ver­ständlich und präzise müssen die Über­setzungen sein, und das in bis zu 24 Sprachen. Durch die Aus­wahl eines ISO-13485 zertifizierten Sprach­dienst­leisters gehen Her­steller auf Nummer sicher. Denn mit adäquaten Über­setzungen ist einer Produkt­freigabe in der EU der Weg ge­ebnet.

Mehr Kontext, höhere Qualität – einfachere Software-Lokalisierung mit „Rigi“

Die Lokal­isierung von komp­lexen Soft­ware-App­likationen ist nicht nur für Ent­wickler, sondern auch für Übersetzer eine Herausforderung. Für Letztere ist vor allem der fehlende Kontext beim Über­setzen ein Problem. Und genau hier kann die Lokal­isierungsmanagement-Software „Rigi“ helfen. Welche Super­kräfte in Rigi stecken und wieso diese vor allem im medizin­technischen Bereich so wichtig sind, erfahren Sie hier.

Neukunden-Betreuung, Schulungen und IT-Probleme – so abwechslungsreich ist Lukas Reiterers Job als Senior Projektmanager bei MEINRAD

Er hat für alles die pas­sende Lösung: Senior Projekt­manager Lukas Reiterer betreut mit Finger­spitzen­gefühl und Er­fahrung Neu­kunden bei MEINRAD, hilft Kol­legen mit seinem Fach­wissen und behebt jedes noch so knifflige Computer-Problem. Im Interview ver­rät er, worauf er be­sonders viel Wert legt, was ihn motiviert und klärt über die Rolle des Senior Projekt­manager in einem Übersetzungs­büro auf.

MadCap Flare-Projekte: Kost­spielige Übersetzungs­probleme, die Sie beim Schreiben vermeiden können

Was DTP und CSS be­deuten, da­rüber haben wir bereits auf­geklärt. Dabei ist eine Sache deut­lich ge­worden: Auf­bau und Format­ierung Ihres Ausgangs­dokuments haben direkte Aus­wirkungen auf den Übersetzungs­preis. Dies gilt vor allem für Mad­Cap Flare-Projekte. Was Sie tun können, um die Kosten so gering wie möglich zu halten, ver­raten wir Ihnen in diesem Artikel.

DeepL und Google Translate: Maschinelle Übersetzung ist nicht gleich maschinelle Übersetzung

Ob im Berufs­alltag, auf Reisen oder im Bereich des profes­sionellen Über­setzens: Wohl jeder hat schon einmal Machine Trans­lation ver­wendet. Die Frage ist nur, welche Engine wird genutzt. Vor allem in Sachen Qualität und Datenschutz gibt es wesentliche Unterschiede zwischen den ver­schiedenen An­bietern. Welche das sind, wird bei der Be­trachtung der beiden Systeme Google Translate und DeepL besonders gut deutlich.